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F
Fälligkeit
FCP
Federführende Bank
Feindliche Übernahme
Fest
Festverzinsliche Wertpapiere
Fibor
Finanzierungskosten
Finanzinnovation
Floating Rates Note (FRN)
Fondsgeschäftsjahr
Fondsmanager
Fondsrating
Fondstausch
Fondsvermögen
Freistellungsauftrag
Freiverkehr
Fremdkapital
Fund of Funds
Fungibilität
Fusion
Futures
Futures

Fälligkeit
Zeitpunkt, zu dem ein Terminkontrakt ausläuft.
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FCP
Fonds Commun de Placement. Luxemburgische Rechtsform eines Fonds.
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Federführende Bank
Als federführende Bank bezeichnet man das Kreditinstitut, das bei einer Erstausgabe von Wertpapieren das Bankenkonsortium anführt.
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Feindliche Übernahme
Firmenübernahme ohne Zustimmung des zu übernehmenden Unternehmens. Dabei wird versucht, die Stimmenmehrheit zu erlangen, indem man genügend Aktienanteile des zu übernehmenden Unternehmens von den Aktionären erwirbt. (z.B. Mannesmann/Vodafone).
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Fest
Bezeichnung für eine leicht steigende Tendenz an der Börse (Kursnotierungen steigen zwischen einem und bis zu drei Prozent) Gegenstück: schwach.
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Festverzinsliche Wertpapiere
Wertpapiere, bei denen der Emittent das eingesetzte Kapital während der gesamten Laufzeit garantiert zu einem festen Zinssatz verzinst. Bei steigenden Zinsen fallen die Kurse festverzinslicher Wertpapiere, und bei fallenden Zinsen steigen die Kurse festverzinslicher Wertpapiere.  nach oben

Fibor
Abkürzung für "Frankfurt-Interbank-Offered-Rate".  nach oben

Finanzierungskosten
Siehe: Carrying Charges
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Finanzinnovation
Als Finanzinnovationen gelten z.B. Anleihetypen, deren Besteuerung sich nach dem Paragraphen 20 ABS. 2 Nr. 4 des Einkommensteuergesetzes (EStG) richtet. Diese Vorschrift legt für den Veräußerungsfall fest, daß die Besteuerung grundsätzlich nach der Emissionsrendite zu erfolgen hat. Das ist die Rendite, die bei Emission einer Anleihe sicher zugesagt werden kann. Ist diese Rendite nicht nachweisbar, wird der gesamte erzielte Gewinn, die sogenannte Marktrendite, versteuert. Folgende Anleihetypen gelten als steuerpflichtige Finanzinnovationen: Aktienanleihen, kündbare Anleihen (Callables), niedrigverzinsliche Anleihen, Nullkuponanleihen (Zerobonds), Stufenzinsanleihen, Umtauschanleihen und variable verzinsliche Anleihen (Floater).  nach oben

Floating Rates Note (FRN)
Darunter versteht man eine variabel verzinsliche Anleihe.
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Fondsgeschäftsjahr
Geschäftsjahr eines Fonds. Kann unabhängig vom Geschäftsjahr einer Kapitalanlagegesellschaft und vom Kalenderjahr sein.  nach oben

Fondsmanager
Professioneller Verwalter von Anlagegeldern. Fondsmanager treffen auf Grundlage der Anlagebedingungen die Anlageentscheidungen für den Fonds. Dabei richten sie sich auch nach den Anlagegrundsätzen und den gesetzlichen Vorgaben.  nach oben

Fondsrating
Anerkannte Rating-Agenturen wie "Moodys Investors Service Inc" und "Standard & Poors Inc" stufen Fonds nach ihrer Bonität und ihrem Marktrisiko ein. Dadurch wird die Beurteilung des Gesamtrisikos einer Fondsanlage ermöglicht.
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Fondstausch
Anleger, die innerhalb einer Fondsgesellschaft von einem Fonds in einen anderen wechseln möchten, erhalten von den meisten Anbietern in der Regel einen vollständigen oder teilweisen Rabatt auf den Ausgabeaufschlag.  nach oben

Fondsvermögen
Gesamtheit aller im Fonds befindlichen Vermögenswerte.  nach oben

Freistellungsauftrag
Anleger können bei inländischen Depotverwahrstellen Kapitalerträge vom Zinsabschlag und/oder der Kapitalertragsteuer (KESt) (jeweils zuzüglich Solidaritätszuschlag) freistellen lassen. Der Freistellungsauftrag kann auch auf mehrere Depotstellen verteilt werden, darf jedoch den insgesamt zulässigen Höchstbetrag nicht überschreiten.
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Freiverkehr
Im Marktsegment Freiverkehr werden Wertpapiere gehandelt, die weder zur amtlichen Notierung noch zum geregelten Markt zugelassen worden sind.
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Fremdkapital
Als Fremdkapital bezeichnet man die Verbindlichkeiten eines Unternehmens gegenüber Dritten. In der Bilanz errechnet sich das Fremdkapital aus der Summe der Passiva abzüglich des Eigenkapitals. Hierbei wird je nach Fristigkeit zwischen kurz- und langfristigem Fremdkapital unterschieden.
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Fund of Funds
siehe Dachfonds
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Fungibilität
Bezeichnung für Wertpapiere und Devisen, bei denen die einzelnen Stücke aufgrund hoher Standardisierung ohne weiteres ausgetauscht werden können, also handelbar sind. Die Börse wird als Markt für fungible Güter bezeichnet.  nach oben

Fusion
Rechtliche und wirtschaftliche Vereinigung zweier oder mehrerer Unternehmen.
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Futures
Futures sind börsengehandelte, unbedingte Terminkontrakte. Futures unterliegen hinsichtlich ihrer Kontraktspezifikationen einer strikten Standardisierung (Basiswerte, Kontraktgröße, Lieferzeitpunkt, Qualitätsmerkmale des Basiswertes usw.). Ihre Erfüllung ist, im Gegensatz zu bedingten Termingeschäften, sowohl für Käufer als auch für Verkäufer bindend.  nach oben

Futures
Sammelbezeichnung für Terminkontrakte.
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